Filmausbelichtungen – Ausbelichtungen digitaler Dateien auf analogen Film

Mit einem Filmbelichter werden aus Dateien neue Fim-Negative und – Dias gemacht. Bei einer optimalen Auflösung von 6600 dpi kann eine Datei auf nahezu jedes Filmmaterial belichtet werden. Hierbei entsteht – eine qualitativ gute Datei vorausgesetzt – ein 100%ig analoger Film. Die Vorlagendatei kann aus einer Digitalkamera oder von einem Scan stammen – funktionieren tun beide gleichermaßen. Endformate sind Kleinbild, 6x6 u. 6x7, sowie Planfilm 9x12 u.4/5”.

Warum sollte man Dateien auf Film ausbelichten wollen ?
Nun, es gibt der Gründe einige !!
Der wichtigste erscheint mir die Archivierung von digitalen Photographien, die wirklich haltbar sein sollen. Und zwar über viele Jahre und mit der Garantie, diese Zeit auch wirklich unbeschadet zu überdauern. So haben viele Museen bereits wieder begonnen, wichtige Bilder auf Film zu archivieren – so, wie es am sichersten ist, und wie es seit fast zwei Jahrhunderten funktioniert.

Zur Wiederherstellung verlorengegangener Negative – sofern noch ein Print existiert. Von einem HighEndScan mit entsprechender Bearbeitung kann ein nahezu perfektes Filmnegativ ausbelichtet werden. Um von digitalen Photographien analoge Abzüge zu machen! Das kann sein, um in analoger Technik zu arbeiten, z.B. Tonungen und Lithrints herzustellen, weil es solche Möglichkeiten am Computer nicht gibt. Es kann genauso sein, um archivfest ausgearbeitete Abzüge für Museen und Sammler herzustellen. Der analoge FinePrint aus der Dunkelkammer ist nun mal die beste Methode, um eine haltbare Belichtung zu machen. Dias in Schwarzweiß und Farbe für klassische Vorträge und Präsentationen.